Mittelschule Wiesentheid

Zeig, was in dir steckt!
 

Unsere Veranstaltungen und Aktionen im Schuljahr 2020/2021


Die Veranstaltungen und Aktionen der letzten Schuljahre finden Sie im Archiv.


Kunstunterricht in Zeiten von Corona


  • Jolina Ebert 5a "Blick aus dem Fenster"
  • Aufruf
  • Cem Baltaci 5a
  • Vogelhäuschen 2
  • Vogelhäuschen 1
  • Viktoria Fersch 5a
  • Elflein Finn 5a
  • Gabriel Cozac
  • Upcycling
  • Diana Weibert 5a
  • Pyramidenbau Alte Ägypter, Kuchen
  • Collage aus Gemüse und Obst von Werbeprospekten nach G.Archimboldo
  • Finn Elflein, Fadengrafik
  • Fotoaufnahme zum Thema Bewegung
  • Fotoaufnahme zum Thema Detail


Wer ist Jesus für mich?

Im Distanzunterricht sprechen die Katholiken der 9. und 10. Klasse gerade über Jesus. Dabei haben sich die Schüler mit Darstellungen von Jesus aus den letzten 1500 Jahren beschäftigt und untersucht, wie die Menschen zu unterschiedlicher Zeit Jesus gesehen haben. So finden sich z.B. aus dem Mittelalter oft Darstellungen des leidenden Jesus, weil sich die Menschen damals in schweren Zeiten damit identifizieren konnten. Jedes Bild steht also auch dafür, wie der Künstler Jesus sieht. Unsere Schüler konnten sich auf verschiedene Weise mit Jesus auseinandersetzen. Eine Möglichkeit war das Anfertigen eines Bildes. Dabei sind wahre Kunstwerke entstanden. Überzeugen Sie sich selbst! 


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Layla Narvaez Klassensiegerin 6G im Vorlesewettbewerb

In diesem Jahr ist alles anders. Auch beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen. Um eine zu große Durchmischung der Gruppen zu vermeiden, traten die Vorleser nur gegen ihre eigenen Klassenkameraden an, was deren Leistung aber nicht schmälern soll.
Jeder der 3 Teilnehmer las zuerst seinen bekannten und zu Hause geübten Text vor. Mit viel Gespür für die Situation trugen alle ihr Lesestück flüssig und betont vor. Im Anschluss stellte die Klassenlehrkraft Frau Brunner das Buch „Und das nennt ihr Mut“ von Inge Meyer-Dietrich vor, aus dem die Schüler einen unbekannten Text vorlesen sollten. Hier zeigte Layla Narvaez, dass sie sich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptfigur Andi und die Situation hineinversetzen konnte und entschied somit den Wettbewerb vor ihren Mitschülern Louis Schmitt und Gabriel Cozac für sich. Den bekannten Text las sie aus „Gregs Tagebuch 8 – Echt übel!“ von Jeff Kinney vor.

Dieser Vorlesewettbewerb stand am Ende einer Einheit im Deutschunterricht. Die Schüler sollten ein Buch ihrer Wahl der Klasse vorstellen und auch daraus vorlesen. Somit lernten die Kinder verschiedene Bücher kennen. Bei vielen wurde die Leselust geweckt und sie wollten sich gleich das vorgestellte Buch zum Lesen ausleihen.
 
Im Bild die erfolgreichen Teilnehmer, die sich u.a. über einen Gutschein in einer Buchhandlung freuen durften.

Bericht: Gerlitta Brunner
Foto: Selena Wilhelm



Müllzange statt Turnschuhe

In Zeiten von Corona bleibt manches liegen: Im Sportunterricht sind es schon mal die Turnschuhe, da die Ausübung in gemischten Gruppen in geschlossenen Hallen schwierig ist. In den Pausen ist es der Müll. Was bot sich mehr an, als beides, Sportunterricht und Müllsammeln, zu kombinieren.


Die Mädchen der Klassen 6a und 6G schwangen zusammen mit ihrer Lehrkraft Frau Brunner die Müllzangen und sammelten den Müll auf dem Schulgelände ein. Somit kamen sie an die frische Luft, hatten Bewegung und taten etwas Gutes für die Umwelt wie auch für die Schule und nicht zuletzt für sich selbst. 

Fotos und Bericht: Gerlitta Brunner




Die Welt der Bibel nah erleben

 


Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse erforschten im Religionsunterricht das Leben der Halbnomaden, um die biblische Geschichte von Abraham und Sara näher zu erleben. Mit Neugier und Interesse haben sie die Kleider nomadischer Stämme anprobiert und dabei herausgefunden, dass diese für das Leben in der Wüste äußerst praktisch sind. Die Kleidung, besonders der Turban, gibt Schutz vor dem feinen Wüstensand und vor der Sonne. So entstanden an unsere Schule die Portraits der Nomaden. Unsere "Nomaden" in Wiesentheid haben, im Gegensatz zu Abraham und Sara im Buch Genesis, eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen.


Zur Vertiefung gab es noch die Dokumentation "Leben in der Wüste", in der ein Kamerateam eine Nomadenfamilie in ihrem täglichen Leben begleitet. Mit den gewonnenen Erkenntnissen über das Leben der Nomaden ist zu erwarten, dass die biblische Geschichte von Abraham und Sara für unsere Schülerinnen und Schüler nicht abstrakt, sondern aktuell und spannend wird.

Romuald Kutschera, Religionslehrer

 



Teil 1 der Medienoffensive abgeschlossen! – Beamer und Dokukamera in jedem Zimmer

 

Bereits seit 2016 verfügen Grund- und Mittelschule über insgesamt 11 Whiteboards. Diese Räume hatten auch eine Dokumentenkamera. Darüber hinaus war in manchen Klassenzimmern ein Beamer installiert und wir erhielten durch eine Spende einer Bank 4 weitere Dokumentenkameras. In den restlichen Räumen musste nach wie vor mit den althergebrachten Overheadprojektoren unterrichtet werden. 
Seit dem Frühjahr konnten wir aufrüsten. Inzwischen ist in jedem Klassenzimmer und in jedem Fachraum ein Beamer und eine Dokumentenkamera in Gebrauch! So können Schüler und Lehrer ihre Aufgaben direkt zeigen, ohne dass man sie erst auf Folie kopieren muss, die Bildqualität ist besser, Lehrer können direkt etwas vorführen wie z.B. in Geometrie oder in Werken und Gestalten. Es ist also ein bedeutender Schritt hin zum zeitgemäßen Unterricht! An dieser Stelle bedanken wir uns bei Frau Kirchner vom Schulverband Wiesentheid für die Unterstützung bei der Finanzierung und Beschaffung sowie bei unserem Hausmeister Herrn Laudenbach, der in einigen Räumen die Beamer mit selbstgebauten Konstruktionen an Decke oder Wand montierte und Kabel legte. 




 

Der Start ins Schuljahr 2020/21

 

 

Wir freuen uns, dass die Schule "richtig" losgeht und wir endlich wieder ein volles, lebendiges Schulhaus haben! Besonders begrüßen wir unsere neuen Fünftklässer, die am 08.09. von Elternbeirat, Schulleitung und Klassenlehrern willkommen geheißen wurden. 

 

 

Natürlich gelten im Schulhaus besondere Regeln für die Pausen, das Bewegen im Schulhaus etc., die zum Schutz aller beachtet werden müssen. Diese AHA-Regel (Abstand - Hygiene - Alltagsmaske) wird unser Zusammenleben in der nächsten Zeit ein Stück weit prägen.